Hervorgehobener Beitrag

Für die Hospizarbeit in der Region Fulda

 

logo-lebenswertDer Hospiz Förderverein Fulda e.V. unterstützt die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der Region Fulda. Im stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH “  finden sterbende Menschen und ihre Angehörige eine umfassende Unterstützung und Betreuung. Wer seinen Angehörigen die Möglichkeit geben möchte, zu Hause sterben zu können, der findet beim ambulanten Hospiz-Dienst „Da-Sein“ der Malteser Unterstützung. Hier sind auch der Kinder-Hospizdienst und die Trauerbegleitung angeschlossen.

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„Kaffee, Kuchen und Live-Musik“ am 26.5.22

Dies ist das Angebot des Hospiz-Fördervereins „LebensWert“
am Christi-Himmelfahrt bzw. Vatertag

1 Mai 2022 von 11.00 Uhr – 16.00 Uhr,
direkt am Milseburg-Radweg, in Höhe des ehemaligen Bahnhof von Elters.
Das alles gegen eine Spende, die in die hospizliche Arbeit in der Region fließt.

Die traditionellen Flurprozessionen oder Flurumgänge an Christi Himmelfahrt wurden vielfach abgelöst durch Ausflüge der Väter in geselliger Runde und der „Vatertag“ war geboren. Der heutige Trend liegt eher bei Familienausflügen, Wanderungen im Freundeskreis oder gemeinsamen Fahrradtouren.
Und so treffen Mitglieder des Hospiz-Fördervereins und Ehrenamtliche der Malteser auf Radfahrer und Wanderer auf dem Milseburgradweg. Die Örtlichkeit ist leicht zu finden. Der Platz befindet sich am ehemaligen Bahnhof von Elters, wo auf einem weit sichtbaren Wiesengrundstück die erste originäre Radwegkirche Deutschlands vom entsprechenden Förderverein geplant ist.
Hier gibt es selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke, für die der Hospiz-Förderverein eine Spende erbittet.

Musikalische Unterhaltungen bieten an:
Ab 11.00 – Duo Rosa und Rolf, Akkordeon
Ab 15.00 – Duo aus Kermes mit „Flügel“-Alphorn

Geschenk – Gutschein „Herzensstuhl“

Eine Aktion von Heidemarie Hillje zu Gunsten der Hospiz-Arbeit in der Region Fulda

Ein Geschenk auf der Herzensebene ist ein liebevolles Geschenk.

Der Geschenk-Gutschein ist ein Angebot für Trauernde zum Einzelgespräch auf Herzensebene mit Heidemarie Hillje, Trauertherapeutin und Autorin. Er eignet sich auch als Kondolenz-Geschenk zur Beerdigung.
Kosten 75,- € (davon kommen 40 Euro der Trauer- und hospizlichen Arbeit zugute)

Und so können Sie ihn erwerben:

Abholen und bar bezahlen:
Hospizzentrum, An Vierzehnheiligen 9, 36039 Fulda

Gutschein telefonisch oder per Mail bestellen:
Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende Hospiz-Förderverein
Silvia.Hillenbrand@t-online.de
Telefon: 0661 480 58 69
Stichwort: Herzens-Stuhl – Bitte Name und Telefonnummer angeben


Konzert zu Gunsten des „Lebenswert“ – Hospiz-Fördervereins Fulda e.V.

29.4. 19:00 – Alte Piesel – Dirlos

Am 29.4. um 20:30 Uhr findet in der Gaststätte „Alte Piesel“ in Dirlos das Konzert der Ärzte „Health AngLz“ statt. Wir bitten um freundliche Beachtung – Der Erlös kommt der Hospizarbeit in Fulda zu gute. Karten sind erhältlich über die angegebenen VVKs-Stellen.

Aus Kirchenbänken werden Hocker, aus Hockern werden Spenden.

Ein knappes Jahr ist es her, dass die die Fa. CHEOPS wohnnatur aus Fulda das Angebot bekam, die Kirchenbänke der entweihten, nicht mehr für ihren ursprünglichen Zweck benutzten Kirche St. Barbara in Neuhof abzubauen, um dere Holz für den Möbelbau zu nutzen. Aus einem Teil der Bänke sind so inzwischen praktische Hocker entstanden, die jetzt zum Teil wieder an interessierte Gemeindemitglieder abgegeben wurden.

Aus dem Erlös der jetzt wieder nach Neuhof zurückgekehrten Hocker spendet die Fa. CHEOPS wohnnnatur 1.000,- € an den Hospiz-Förderverein Lebenswert e.V. .

Abholung eines Teils der zu Hockern umfunktionierten Kirchenbänke aus St.Barbara-Neuhof. Mitglieder der Gemeinde und Geschäftsführer von CHEOPS wohnnatur Martin Hoogen (rechts)

Wertschätzung und Anerkennung für regionale Hospizarbeit R+S Group spendet 2000 Euro und 600 Adventskalender an Hospiz Förderverein Fulda

„Für die R+S Group ist es eine Herzensangelegenheit, sich sozial zu engagieren und einen Teil dazu beitragen zu können, damit gerade Vereine in der Region Fulda unterstützt werden“, sagte Ralph Burkhardt, R+S-Konzernchef, bei der Spendenübergabe am 30.11.2021 an den Hospiz Förderverein Fulda e.V. „Die Aktivitäten des Fördervereins für die regionale Hospizarbeit sind aus unserer Sicht von enormer Wichtigkeit und verdienen neben Unterstützung vor allen Dingen Wertschätzung und Anerkennung – gerade jetzt während der Pandemie.“

„Gerade die Pandemie stellt uns vor enorme Herausforderungen, umso dankbarer sind wir für diese Unterstützung“, so Michael Brand, Vorsitzender des Hospiz Fördervereins und Mitglied des Bundestages sowie Martin Hoogen, Vorstand des Hospiz Fördervereins, die den Scheck über 2000 Euro dankend entgegennahmen. „100 Prozent der Spende kommen der Hospizarbeit in der Region zugute, für die ambulante wie stationäre Hospizarbeit“, so Martin Hoogen.

Menschenwürdig bis zum Ende ihres Lebens zu begleiten, Angehörige zu unterstützen, ein angenehmes Umfeld für alle Beteiligten zu schaffen – hier sei Zuspruch besonders wichtig, so Michael Brand.

Ralph Burkhardt: „Wir möchten den Förderverein unterstützen, da es in der heutigen digitalen und schnelllebigen Zeit wichtiger denn je ist, sich immer wieder bewusst zu werden, dass der Mensch zählt. Für uns ist dies ein wichtiger und nicht unerheblicher Aspekt.“

Die Fuldaer R+S Group, die mit mehr als 3000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten die Sparten Elektro- und Digitalisierungstechnik, Personal, Industriedienstleistungen sowie Handel vereint, hat den Hospiz Förderverein in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unterstützt. Auch der aktuelle Scheck wird für die vielfältigen Aufgaben der regionalen Hospizarbeit zum Einsatz kommen.

Als besondere Geste wurden mit dem Spendenscheck 600 Adventskalender an den Malteser Hilfsdienst e.V., Hospiz-Zentrum Fulda, überreicht, welche die turbulente Adventszeit ein Stück weit versüßen sollen.

R+S unterstützt den Hospiz Förderverein Fulda mit einem 2000-Euro-Scheck. Bei der Spendenübergabe am 30.11.2021 unter strenger Einhaltung der 2G-Regularien (von links): Martin Hoogen, Vorstand Hospiz Förderverein Fulda e.V.; Ralph Burkhardt Konzernchef R+S Group; Michael Brand, Vorsitzender Hospiz Förderverein Fulda e.V. und Mitglied des Bundestages

Sparer der Sparda-Bank spenden 2.500 EURO für die Hospizarbeit in der Region

„Dank und Unterstützung für die menschliche Begleitung“

„Das hohe Engagement für Menschen am Lebensende ist so wichtig und verdient jede Unterstützung. Dank dafür zu sagen und konkrete einen Beitrag für die Hospizarbeit zu in der Region leisten, ist uns ein Anliegen“, sagte Matthias Böse, Filialleiter der Sparda-Bank in Fulda, bei der Scheckübergabe von 2.500 Euro an den Hospiz-Förderverein LebensWert Fulda. „Dank geht auch an unsere Sparer, die diese Summe beim Gewinn-Sparverein bei der Sparda-Bank Hessen und für einen guten Zweck angespart haben.“

Für den Hospiz-Förderverein Fulda sagten Michael Brand und Silvia Hillenbrand „von Herzen Dank für die großzügige Spende, die zu 100 Prozent für heimische Hospizarbeit eingesetzt wird. Gerade die Pandemie-Zeit macht menschliche Nähe noch unverzichtbarer, erst Recht am Lebensende. Ohne das ehrenamtliche Engagement und die gute Tat der menschlichen Begleitung würde vieles auf der Strecke bleiben.“

Im Hospizzentrum der Malteser in Fulda, im früheren Eika-Gebäude, tauschte man sich über die konkrete Arbeit der ambulanten wie stationären Hospizarbeit und die Verwendung der Spende aus.

FOTO: Scheckübergabe und Austausch über die Hospizarbeit in der Region: Winfried Wanjek, Leiter des Hospizzentrums der Malteser in Fulda, Vorsitzender Michael Brand, Matthias Böse, Filialleiter Sparda-Bank Fulda, und die stell. Vorsitzende Silvia Hillenbrand.

Helfen beim Helfen: Firma Heurich spendet 5.000 EURO an Hospiz-Förderverein Fulda


„LebensWert“ bis zum Schluss

Der Grundgedanke der Hospizarbeit beruht auf einer bejahenden Haltung zu Leben und Tod. So auch bei der Hospizarbeit in Fulda und Osthessen. Hier unterstützt der Hospiz Förderverein Fulda e.V. die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der hiesigen Region. Im stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH“ finden sterbende Menschen und ihre Angehörige eine umfassende Unterstützung und Betreuung. Wer seinen Angehörigen die Möglichkeit geben möchte, zu Hause sterben zu können, der findet beim ambulanten Hospiz-Dienst „Da-Sein“ der Malteser Unterstützung. Hier sind auch der Kinder-Hospizdienst und die Trauerbegleitung angeschlossen.

Die Firma Heurich, u.a. Betreiber der logo Getränke-Fachmärkte, unterstützt den Hospiz Förderverein Fulda e.V. und spendet 5.000,- Euro. Mit der symbolischen Spendenscheckübergabe bringt das Familienunternehmen aus Petersberg seine Wertschätzung für das tagtägliche Engagement der Mitarbeiter:innen und Ehrenamtlichen sowie für die Arbeit unter erschwerten Bedingungen in Corona-Zeiten zum Ausdruck. Die Spende wird sowohl der stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH“ sowie dem ambulanten Hospizdienst „Da Sein“ der Malteser zuteil.

Die Spendenübergabe erfolgte am gestrigen Nachmittag am logo Getränke-Fachmarkt in der Heidelsteinstraße in Fulda. An der Spendenübergabe nahmen Michael Brand (Bundestagsabgeordneter und 1. Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V.), Martin Hoogen (2. Vorsitzender), Silvia Hillenbrand (2. Vorsitzende) und Wilfried Wanjek (Leiter des Hospiz-zentrums der Malteser und ebenfalls Vorstandsmitglied) sowie Karin Heurich und Marcel Bormann (beide Firma Heurich) teil.

„Wir sind richtig dankbar für diese großzügige Spende. Gerade in dieser besonderen Zeit hilft das der Hospiz-Arbeit in der Region ganz konkret, da die Pandemie auch unsere Arbeit getroffen hat und vieles nicht mehr möglich machte“, so Michael Brand und erläuterte: „Die Unterstützung geht zu 100 Prozent in die konkrete Arbeit, besonders die Trauerarbeit in Familien und die Ausbildung der engagierten Ehrenamtlichen wird damit unterstützt.“

1925 als Ein-Mann-Betrieb gegründet hat sich die Firma Heurich zu einem der führenden Getränke-Fachgroßhändler und -Logistiker in Deutschland entwickelt und beschäftigt inzwischen mehr als 1.800 Mitarbeiter. Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen betreibt neben über 155 eigenen logo Getränke‑Fachmärkten, die in einem Radius von ca. 150 km rund um die Zentrale in Petersberg bei Fulda gelegen sind, zusätzlich über 40 H-Getränkemärkte im Franchise-System. Diese sowie Hotels, Gaststätten, Restaurants und alle weiteren modernen Gastronomieformen werden mit einer Flotte von über 60 LKWs beliefert. Ferner zählen auch namenhafte Lebensmitteleinzelhändler sowie andere Großhändler zu den Kunden.

Den Tagen mehr Leben geben – Der Starkoch vom Hospiz und seine Gäste

Lesung des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V. mit Dörte Schipper und Musik von Ute Krönung und Willi Genßler

Dass man in einer Kirche über Hospiz und Sterben spricht, stellt sicher niemand in Frage. Dass aber das Kochen und ein Koch eine große Rolle spielten, war zumindest ungewöhnlich.

Viele Gäste kamen auf Einladung des Hospiz-Fördervereins „LebensWert“ in die heimelig geschmückte evangelische Kreuzkirche in Fulda / Neuenberg. Sie lauschten mucksmäuschenstill der Autorin Dörte Schipper, die aus ihrem dokumentarischen Buch vorlas und nur durch Musik unterbrochen wurde.

„Vergessen Sie alle TV-Sendungen mit Starköchen. Der Koch im Hospiz Leuchtfeuer in Hamburg ist anders, er ist ein besonderer Koch, der seine Bestimmung darin gefunden hat, für sterbende Menschen zu kochen“, riet Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins in ihrer Begrüßung. Sie bedankte sich bei der Autorin, die das Thema Tod und Sterben auf eine neue, auch unterhaltsame Weise anbietet und der Menschlichkeit und der Empathie im Umgang mit dem Sterben einen großen Raum gibt.

Dörte Schipper, freie Fernsehjournalistin und Autorin, stellte ebenso klar, dass das Buch keinerlei Fiktion sei, sondern durch Recherche und viele Interviews mit den Bewohnern des  Hospizes und dem Koch Ruprecht Schmidt, der seit nunmehr über 20 Jahre dort koche, geschrieben worden sei.

Und so werden die Geschichten um das Essen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Essen, die Gerüche, die liebevolle Darreichung und die damit verbundenen Erinnerungen bedeuten für Menschen im Hospiz ein Stück Normalität und Lebensqualität. Auch wenn der Hunger nachlässt, so bleibt doch die Freude auf ein Lieblingsgericht, eine besondere Leckerei, und sei es nur ein oder zwei Löffel davon, es wird zum Genuss pur.

Und so führen die Kochkünste und das Einfühlungsvermögen des Kochs, der respektvoll und sehr individuell mit den Gästen umgeht, zu einer großen Vertrauensbildung.

Eine Situation, die die anwesenden ehrenamtlichen Sterbebegleiter:Innen gut nachvollziehen können.

Gerade die familiäre Atmosphäre im Hospiz lässt zu, dass auch die Angehörigen sich schwach zeigen dürfen und dann vom Personal aufgefangen werden.

Es gibt noch andere Herausforderungen für den Koch. Spezielle Fragen an ihn bleiben nicht aus und oft genug schwankt er bei den Antworten zwischen Aufrichtigkeit und Beschönigung. Was soll er z.B. tun, wenn ein Gast keinen Geschmack mehr hat, aber behauptet, er schmecke Sellerie in der Suppe, obwohl keiner drin ist? Oder wenn er die Frage gestellt bekommt „wie lange habe ich noch zu leben?“

Ruprecht kommt in seiner Arbeit zur Erkenntnis, dass Genuss und Sterben sehr nahe beieinanderliegen können. Und er weiß ebenso, dass Leben und Sterben eine Einheit ist.

Das Buch, voller Hintergrundinformationen und trotzdem sehr emotional, berührt und macht auch manchmal traurig. Deshalb war die vorgetragene Musik von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette wohltuend und gab Gelegenheit zum Atem holen.

Eine Situation, die die anwesenden ehrenamtlichen Sterbebegleiter:Innen gut nachvollziehen können.

Gerade die familiäre Atmosphäre im Hospiz lässt zu, dass auch die Angehörigen sich schwach zeigen dürfen und dann vom Personal aufgefangen werden.

Es gibt noch andere Herausforderungen für den Koch. Spezielle Fragen an ihn bleiben nicht aus und oft genug schwankt er bei den Antworten zwischen Aufrichtigkeit und Beschönigung. Was soll er z.B. tun, wenn ein Gast keinen Geschmack mehr hat, aber behauptet, er schmecke Sellerie in der Suppe, obwohl keiner drin ist? Oder wenn er die Frage gestellt bekommt „wie lange habe ich noch zu leben?“

Ruprecht kommt in seiner Arbeit zur Erkenntnis, dass Genuss und Sterben sehr nahe beieinanderliegen können. Und er weiß ebenso, dass Leben und Sterben eine Einheit ist.

Das Buch, voller Hintergrundinformationen und trotzdem sehr emotional, berührt und macht auch manchmal traurig. Deshalb war die vorgetragene Musik von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette wohltuend und gab Gelegenheit zum Atem holen. So feinfühlig, wie die Autorin vortrug, so feinfühlig waren die musikalischen Darbietungen: „Tears for Pachelbel“, Just a closer walk with three“, und „Stand by me“.

Wilfried Wanjek, Leiter des Hospizentrums der Malteser, nutzte in seinen Dankesworten die Gelegenheit, das Fuldaer Hospiz St. Elisabeth in den Fokus zu rücken. Auch hier gibt es ein gutes Ambiente zum Sterben, das durch die Fürsorge des Pflegepersonals wie auch der Ehrenamtlichen geschaffen werde. „Ich wünschte mir auch so einen Koch, wie Ruprecht Schmidt, weiß aber, dass auch bei uns individuale Wünsche erfüllt werden.“ Sein Dank galt den Akteuren des Abends und den Gästen, die zu einer Spende für die hospizliche Arbeit bereit waren.

Mit dem Song „Misty“ geleiteten die Musiker die Gäste in den angrenzenden Garten. Hier fanden bei einem Getränk und Snacks, die die Bäckerei Happ gespendet hatte, gute  Gespräche über den gelungenen Abend und die Hospizarbeit im Allgemeinen statt.

Die Veranstaltung wurde gefördert von dem Kultursommer Main-Kinzig-Fulda.

Der Hospiz-Förderverein lädt ein zu einer besonderen Lesung: Mittwoch, 25. August 2021, 19:00 Uhr

In der Evang. Kreuzkirche, in der Haderwaldstr. 89 A in 36041 Fulda

DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN

Der Starkoch vom Hospiz und seine Gäste –
Autorin: Dörte Schipper

freie Fernsehjournalistin, Autorin und Preisträgerin des Erich-Klabunde-Preises
liest aus ihrem gleichnamigen Buch:

Ruprecht Schmidt, Starkoch im Hospiz „Leuchtfeuer“ in Hamburg, kocht mit Liebe und Sorgfalt für dessen Bewohner. Er weiß, dass er das Leben seiner Gäste nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Denn ein kulinarischer Genuss in den letzten Tagen des Lebens bedeutet auch: „Ich lebe noch“ und kann Erinnerungen und Trost spenden.

Musikalisch wird die Lesung umrahmt von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Bei gutem Wetter gibt es einen Ausklang im angrenzenden Garten. Snack und Getränke müssen erworben werden.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Bei gutem Wetter gibt es einen Ausklang im angrenzenden Garten. Snack und Getränke müssen erworben werden.

Voranmeldungen bitte mit vollständigen Kontaktdaten im Malteser-Hospiz-Zentrum unter 0661 86977250 oder hospizzentrum.fulda@malteser.org

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda

vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gefördert.

„Wieder (er) leben – Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim“ in der Fasanerie in Eichenzell

Ein Wieder (er) leben – nicht nur für die 250 Gäste des Konzertes, die sich nach langer coronabedingter Abstinenz über die Klänge der Musik und dem musikalischen Streifzug durch die Militärmusik aus drei Jahrhunderten erfreuten. Das Korps präsentierte einen Mix aus Prozession-  Straßen-  und Trauermärschen aus verschiedenen Epochen und Ländern. Bewegend war auch der kleine Trauermarsch, den das Heeresmusikkorps den gefallenen Kameraden des Einsatzes in Afghanistan widmete und bei dem sich alle Gäste von ihren Sitzen erhoben.

Und so führte Oberstleutnant und Dirigent Roland Kahle unter dem Titel „Militärmusik pur“ die Gäste nicht nur durch 300 Jahre Marschmusik, sondern vermittelte historische Hintergründe und zeigte, wie man neben der Musik für die Ohren eine gute Performance für die Augen bieten kann.

Der Hospiz Förderverein Fulda e.V. hatte in Kooperation mit dem Schloss Fasanerie zu diesem Open-Air-Konzert eingeladen. Frau Wehner, in Vertretung für Museumsleiter Dr. Miller, hob die gute Zusammenarbeit der beiden Institutionen hervor und brachte ihre Freude über das Wieder (er) leben von Konzerten und Veranstaltungen zum Ausdruck. Auch der Bürgermeister von Eichenzell, Johannis Rothmund, ließ es sich nicht nehmen, am Konzert anwesend zu sein.

„Es war eine wahre Wohltat für unsere entwöhnten Ohren“ – so würdigten Wilfried Wanjek, Leiter des Ambulanten Hospizdienstes der Malteser und Dagmar Pfeffermann, Leiterin des Stationären Hospizes St. Elisabeth, Fulda mit ihren Dankesworten das Engagement des Heeresmusikkorps und den musikalischen Genuss in der ebenso traditionsreichen Umgebung des Schlosses Fasanerie.

Zum Wieder (er) leben wurde der musikalische Abend auch für die 50 Musiker des Militärkorps, das nach einer anderthalbjähriger Zwangspause in den letzten Wochen wieder mit Proben im Freien und in kleinen Gruppen gestartet war.

Wieder (er) leben – unter diesem Titel sollte das Abschlusskonzert zur Ausstellung „Nochmal leben“ im November letzten Jahres ursprünglich stattfinden. Frau Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V., dankte Herrn Oberleutnant Kahle für die Einlösung seines Versprechens, das Konzert zur Unterstützung der Hospizarbeit in Fulda zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Der Erlös aus den Einnahmen ist für die Unterstützung der Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes, des Kinderhospizdienstes und der Trauerarbeit der Malteser sowie zur Unterstützung der Finanzierung des Stationären Hospizes St. Elisabeth bestimmt. Beide Einrichtungen erhalten nur eine Teilförderung durch die Krankenkassen und sind auf die Unterstützung von Organisationen, Vereinen, Firmen und privaten Spenden angewiesen.