Hervorgehobener Artikel

Für die Hospizarbeit in der Region Fulda

 

logo-lebenswertDer Hospiz Förderverein Fulda e.V. unterstützt die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der Region Fulda. Im stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH “  finden sterbende Menschen und ihre Angehörige eine umfassende Unterstützung und Betreuung. Wer seinen Angehörigen die Möglichkeit geben möchte, zu Hause sterben zu können, der findet beim ambulanten Hospiz-Dienst „Da-Sein“ der Malteser Unterstützung. Hier sind auch der Kinder-Hospizdienst und die Trauerbegleitung angeschlossen.

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Ein „Roter Sessel“ für Sie – Eine Spende für den „LebensWert“ Hospiz-Förderverein-Fulda e.V.

Aktion – Sa. 8.4. Uniplatz Fulda – 10-14 Uhr

Unter diesem Motto veranstaltet der LebensWert – Hospiz-Föderverein-Fulda am Samstag den 8.4.2017 einen  Aktions-Vormittag auf dem Fuldaer Uniplatz. Gegen eine Mindestspende von 10,- € werden ca. 50 rote Sessel abgegeben, die in gut erhaltenem Zustand aus einer Hotel-Auflösung stammen. Tun Sie etwas für einen guten Zweck – Die Förderung der Hospiz-Arbeit in der Region – Besuchen Sie uns auf dem Uniplatz zur angegebenen Zeit, und sichern Sie sich Ihren „Roter Sessel“

(Für alle, die Ihren Sessel nicht nach Hause tragen oder fahren können organisieren wir einen Lieferservice nach Absprache)

Großer Schub: 33 Neumitglieder – Mitgliederversammlung und besonderer Vortrag über Trauerbegleitung von Kindern

 

LebensWert_Mitgliederversammlung und Vortrag Chiari1.docxSensibler Vortrag „Kindertrauer ist maskiert“ von Dr. Ingrid Chiari (Mitte) beim Hospiz-Förderverein Fulda mit dem Vorsitzenden Michael Brand MdB (rechts), den Stellvertretern Silvia Hillenbrand (links) und Martin Hoogen (2.Reihe rechts) sowie Schriftführer Manfred Schüler (2.Reihe links) im Fuldaer Hospiz-Zentrum der Malteser

„Es war ein bewegtes Jahr, viel hat sich getan, manches wurde neu angepackt“, so bilanzierte der Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins „LebensWert“, Michael Brand MdB, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung die Arbeit der letzten 12 Monate. Vor einem Jahr wurde ein neuer Vorstand gewählt und seither ist der Förderverein um 33 Mitgliedern auf jetzt 150 angewachsen. „Es gibt einen richtigen Schub, die Motivation ist groß“, so Brand im Fuldaer Hospiz-Zentrum der Malteser.

Mit zahlreichen Veranstaltungen konnte der Verein, der u.a. den Ambulanten Malteser-Hospizdienst und das Stationäre St. Elisabeth-Hospiz unterstützt, auf die „segensreichen Angebote in der Region aufmerksam machen, neue Unterstützer und Spender für die so wichtige Arbeit gewinnen“, so Brand, der den vielen Ehrenamtlichen und Unterstützern dankte: „Jeder von uns ist in den schwierigsten Lebensphasen auf eine helfende Hand angewiesen. Helfen beim Sterben, nicht zum Sterben – das ist unsere christliche Richtschnur.“

Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Silvia Hillenbrand und Martin Hoogen, berichteten über eine Lesung zu Paul Klees Engelbildern, Infostände u.a. bei den Osthessischen Gesundheitstagen bis hin zu einer „überwältigenden Resonanz“ beim Barocken Adventskonzert mit der „Deutschen Philharmonie Merck“ in der Christuskirche Fulda.

„Die Unterstützung und der Kontakt zu den ehrenamtlichen Hospizhelfern ist uns ein besonderes Anliegen“, so Hillenbrand und Hoogen. Außerdem präsentierten die beiden, die selbst ehrenamtlich im Hospiz arbeiten, den neuen Internet-Auftritt, den neuen Namen „LebensWert“, den druckfrischen Flyer und das neue Logo: „Der Schmetterling ist ein Symbol für Wandlung und Übergang“, so Silvia Hillenbrand und Martin Hoogen. Für den „unglaublich großartigen Einsatz“, dankte der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Constantin von Brandenstein-Zeppelin, dem Vorstand.
Schatzmeister Volker Hans informierte in seinem Kassenbericht über „Transparenz und gesunde Finanzen“ im Hospiz-Förderverein. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Schriftführer Manfred Schüler warb für „weitere Anstrengungen, um neue Mitglieder und Unterstützer zu gewinnen“.

In einem sensiblen Vortrag im Anschluss an die Mitgliederversammlung berichtetet Dr. Ingrid Chiari, Gründungsmitglied des ambulanten Hospizdienstes der Malteser „DA SEIN“, über ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Trauerbegleitung von Kindern. Mit dem Vortrag „Kindertrauer ist maskiert“ fesselte Chiari mit konkreten Beispielen als auch Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen die zahlreichen Gäste. Wenn Trauer als „schmerzhafter, natürlicher Heilungsprozess“ gelebt werden dürfe, dann sei irgendwann der Zeitpunkt gekommen, „an dem der Trauende allmählich seine Energie wieder in Lebensprojekt investiert“.

Kindertrauer verlaufe im Allgemeinen anders als die Trauer von Erwachsenen. „Trauernde Kinder und Jugendliche werden oft in ihrer Trauer nicht ernst genommen, diese nicht gesehen und nicht erkannt. Sie macht auf sich aufmerksam in auffälligen Verhaltensweisen und demaskiert sich in kreativen Arbeiten“, so Chiari „Unser Part ist es, genau hinzusehen und adäquat zu reagieren.“

Das möchte der Hospiz-Förderverein „LebensWert“ aktiv unterstützen mit dem Projekt „Kindertrauer ist maskiert“, das bei der speziellen Ausbildung in der Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche unter die Arme greifen will. Jeder kann helfen, indem er bei einem Wettbewerb der Rhön Energie Fulda unter www.re-fd.de/mein-verein eine Stimme für das Projekt abgibt. Einfach in der Suchfunktion „Kindertrauer ist maskiert“ eingeben und abstimmen.
Die Kosten einer Schulung mit 72 Unterrichtsstunden, die im Zeitraum Juni bis Dezember 2017 stattfinden soll, belaufen sich für 15 Ehrenamtliche auf rund 15.000 EURO. Durch eine gute Platzierung bei der obigen Abstimmung und finanzielle Unterstützung durch das Unternehmen könnten wir das Projekt realisieren.

Vorsitzender Brand dankte Dr. Ingrid Chiari für ihre „so wichtige und hilfreiche Pionierarbeit“. Für ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit erhielt Ingrid Chiari im Jahre 2009 den Hessischen Ehrenamtspreis. Außerdem entstand durch ihre Initialzündung der Aufbau von Kindertrauergruppen, in denen sie trauernde Kinder in den Familien begleitete.

 

v.l.n.r: Martin Hoogen, Silvia Hillenbradn, Dr. Alois Früchtl.

Der Hospiz Förderverein Fulda e.V. erhält aus dem PS-Los-Zweckertrag 2016 der Sparkasse Fulda eine Spende in Höhe von 1 000 €

„Die Sparkasse Fulda engagiert sich bei den Vereinen und gemeinnützigen Organisationen innerhalb der Region Fulda, weil wir wissen, dass das soziale Ehrenamt Wertschätzung und Unterstützung braucht.“ Mit diesen Worten begründete der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Fulda, Alois Flüchtl, die Ausschüttung aus dem Geschäftsjahr 2016 von 160 000 € an 84 Vereine, darunter an den Hospiz-Förderverein Fulda e.V.

Dankbar nahmen die stellvertretenden Vorsitzenden Martin Hoogen und Silvia Hillenbrand die Spende an den Förderverein in Höhe von 1 000 € entgegen.

Früchtl bezog sich in seiner Rede vor den Vereinen auf den Ex-Bundespräsidenten Joachim Gauck, der immer wieder darauf hinwies, dass von jeder Gefahr für die Demokratie immer auch eine Gefahr für die Freiheit ausgehe. Deshalb sehe sich die Sparkasse auch in der Pflicht, diejenigen zu unterstützen, die sich durch ihr Engagement für die gelebte Demokratie einsetzen. Sein Dank galt daher allen ehrenamtlich Tätigen für ihr lokales Engagement.

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Eine gut gefüllte Schalterhallte bei der Verteilung der Spenden durch Dr. Alois Früchtl – Sparkasse Fulda

Die ausgeschütteten Gelder sind das Ergebnis des Los-Sparens, an dem jeder Kunde teilnehmen kann. Von 6 € der Kunden werden 4,80 € direkt gespart und 1,20 € wandern in den Lostopf. Neben den 70 000 € für die 84 Vereine wurden 30 weitere Vereine aus dem Hünfelder Raum, die Fördervereine der Fuldaer Schulen und insgesamt 48.000 € in Großspenden und gemeinnützige Projekte investiert.

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LebensWert-Hospiz Förderverein Fulda e.V. stellt sich am „Markt der Möglichkeiten“ vor.

Am Markt der Möglichkeiten, den die SPD in Fulda zum 26. Mal veranstaltete, beteiligte sich in diesem Jahr erstmalig der Hospiz-Förderverein mit einem eigenen Stand.

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„Die Gespräche, die mit den Besuchern geführt werden, sind auch für uns sehr wertvoll. Zeigen Sie uns doch, dass wir einerseits wahrgenommen werden, andererseits, dass es noch viel Aufklärungsbedarf bei den Bürgern und Bürgerinnen in Bezug auf die vorhandenen hospizlichen und palliativen Strukturen in Osthessen gibt“, so die Vorstandsmitglieder Michael Brand, Silvia Hillenbrand und Manfred Schüler.

 

 

Lesung in Lauterbach am 15.03.2017

Lesung anlässlich der Vogelsberger Frauenwoche in Lauterbach mit Silvia Hillenbrand.

Spende für den Hospiz-Förderverein zur Weiterleitung an das Stationäre Hospiz St. Elisabeth in Fulda

Anlässlich der Internationalen Frauenwoche im Vogelsbergkreis veranstaltete Magdalena Pitzer, Gleichstellungsbeauftragte des Vogelsbergkreises, die WIR-Koordinatorin Michaela Stefan und der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt eine Lesung mit Silvia Hillenbrand, die aus dem Buch „Tosende Stille“ von Janice Jakait las. Sie wurde von Prof. Dr. Wolfgang Herrmann musikalisch begleitet.

Es ist der Tatsachenbericht einer außergewöhnlichen Frau und einem außergewöhnlichen Abenteuer. Janice Jackait ruderte allein durch eigene Muskelkraft als erste deutsche Frau in 3 Monaten über den Atlantischen Ozean von Portugal nach Barbados / Venezuela. Sie erfüllte sich damit einen Traum und machte gleichzeitig auf den Unterwasserlärm und seine tödlichen Folgen für Meeressäugetiere und Fische aufmerksam. Es ist ein Trip voller Dramen, der sie an ihre eigenen Grenzen bringt und mit dem sie letztendlich ihre eigene Sinnkrise bewältigt.

Magdalena Pitzer hatte zu der gut besuchten Lesung begrüßt und bedankte sich bei den beiden Akteuren. Statt Eintritt war um Spenden gebeten worden. Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz Fördervereins Fulda e.V., freute sich über die Spende in Höhe von 158,50 €, die in voller Höhe an das Stationäre Hospiz St. Elisabeth in Fulda geht. Als ehrenamtliche Sterbebegleiterin im Hospiz weiß Hillenbrand, dass auch Menschen aus dem Vogelsbergkreis ihre letzte Lebensphase im stationären Hospiz in Fulda verbringen.

Foto: Erich Ruhl-Bady.

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Erste Lesung der kfd in Großenlüder: „Nur noch diesen Frühling“ von Marlitt Feldner im Stiftskapitularischen Amtshaus

Spende in Höhe von 414 € geht an das Stationäre Hospiz St. Elisabeth in Fulda

Die Großenlüderer Autorin Marlitt Feldner, die wunderbare Harfenspielerin Mascha Sorg und Silvia Hillenbrand als einfühlsame Leserin, das schien das Erfolgsrezept für ein vollbesetztes Haus zu sein.

Und so konnte die Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Monika Mengel, im Stiftskapitularischen Amtshaus viele Gäste begrüßen.

Marlitt Feldner schrieb das biografische Buch „Nur noch diesen Frühling“ mit all ihren Schicksalsschlägen, aber auch mit Mut machenden Erlebnissen, die sie zu einer Frau machten, die heute mit sich im Reinen ist. Silvia Hillenbrand, die Marlitt Feldner ihre Stimme lieh, führte immer wieder zu den Botschaften hin, die die Autorin für die Leser bereit hält: „Wahrhaftig sein, den Mut haben, eigene Fehler zu begehen und die Fehler anderer zu verzeihen, den Nächsten und sich selber lieben, achtsam mit sich selbst sein, bewusst leben“.

Viele der Zuhörer zeigten sich beeindruckt von den Kriegserlebnissen, die sie ähnlich erlebt hatten, den Krankheiten und Lebenskrisen, die auch eigene Erinnerungen wachriefen.

Mascha Sorg, die junge Harfenspielerin umrahmte die Lesung mit sanften Klängen, die die Zuhörer in eine eigene Traumwelt entführten.

Am Ende konnten die kfd-Vorstandsfrauen Monika Mengel und Petra Seuring den beiden in der Sterbebegleitung ehrenamtlich arbeitenden Frauen Marlitt Feldner und Silvia Hillenbrand den von den Zuhörern gespendeten Betrag von 414 € überreichen. Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins, sicherte die Überweisung des Geldbetrages an das stationäre Hospiz St. Elisabeth in Fulda zu.

Im Bild von links: Pia Sorg, Monika Mengel, Marlitt Feldner, Petra Sorg, Silvia Hillenbrand

Übersicht über Hospiz- und Palliativangebot in der Region Fulda

Ab sofort stellen wir unsere aktualisierte Übersicht über Hospiz- und Palliativangebot in der Region Fulda zum Download bereit. Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Institutionen, deren grundsätzliche Ausrichtung und die dazugehörigen Kontaktdaten.

Die Übersicht gibt Auskunft darüber, wer die unterschiedlichen Fragen zu Hospizarbeit und Palliativversorgung beantwortet, und wo Sie individuelle Hilfe und Unterstützung erhalten können.

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Mit Ihrer Stimme 4000 € für unser Ausbildungsprojekt „Kindertrauer ist maskiert“ gewinnen

Der Hospiz-Förderverein Fulda e.V. bitte alle Mitglieder, Freunde und Förderer, uns bei der Aktion „Mein Versorger – Mein Verein“ der RhönEnergie Fulda GmbH zu unterstützen. Unter www.re-fd.de/mein-verein kann vom 1. März bis zum 30. April 2017 für die teilnehmenden Vereinsprojekte abgestimmt werden. Wir sind dabei und brauchen jede Stimme, um 4.000 Euro für unser Projekt zu gewinnen.

Worum geht es?

Die RhönEnergie Fulda unterstützt in 2017 jeweils 25 Vereinsprojekte mit je 4.000 Euro. Die Vereine mit der höchsten Stimmenzahl bekommen die Sponsoringsumme. Das Online-Voting ist ganz einfach: Unser Verein und sein Projekt sind über die Suchfunktion auf www.re-fd.de/mein-verein leicht zu finden. Jeder Internetnutzer kann alle 24 Stunden eine Stimme abgeben. Wer also täglich abstimmt, hilft am meisten! Zur Teilnahme muss er nur seine E-Mail-Adresse angeben und diese nach Erhalt einer E-Mail bestätigen.

 

Unser Projekt finden Sie unter dem Titel: „Kindertrauer ist maskiert“

Spezielle Ausbildung in der Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche. Befähigungskurs für Ehrenamtliche, damit sie Kinder und Jugendliche bei dem Verlust eines nahestehenden Menschen angemessen begleiten können.

Projektbeschreibung:

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst wird zunehmend für die Begleitung trauernder Kinder/Jugendlicher nach Verlust eines ihnen nahestehenden Menschen angefragt. Für eine solche Begleitung ist eine besondere Sensibilität und Qualifizierung erforderlich, denn Kinder und Jugendliche trauern anders als Erwachsene. Die Unterbringung in Fortbildungsreihen anderer Institute erweist sich organisatorisch und von den Kosten her als extrem schwierig und aufwändig. Wesentlich kostengünstiger ist eine „Inhouse-Schulung“ mit 72 Unterrichtsstunden, die im Zeitraum Juni bis Dezember 2017 stattfinden soll.

Hierbei belaufen sich die Kosten für die Schulung von 12 – 15 Ehrenamtlichen auf ca. 12 000 – 15 000 €. Wegen fehlender Mittel konnte bisher kein Kurs zustande kommen. Mit dem Geld aus dem Voting könnte die „Inhouse-Schulung“ durchgeführt werden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelänge, für unser Projekt 4.000 Euro zu gewinnen.

Jahreshauptversammlung – Montag 13. 3. 2017 18:30

Wir laden alle Mitglieder des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V. zur Jahreshauptversammlung ins Malteser-Hospizzentrum – Gerloser Weg 20 – 36039 Fulda ein.

Tagesordnung:

  1. Beschlussfassung über die Tagesordnung
  2. Rechenschaftsbericht des Vorstands
  3. Werbemittel, Infomaterial
  4. Öffentlichkeitstermine, Präsentation bei Veranstaltungen, Messen
  5. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Mittelverwendung zur Erfüllung des Satzungszwecks (§8, Abs. 6, Punkt4)
  8. Verschiedenes.

Im Anschluss findet eine öffentliche Veranstaltung mit Dr. Ingird Chiari statt.

 

„Kindertrauer ist maskiert“ – Am 13.März Vortrag mit Dr. Ingrid Chiari über Trauerbegleitung

Montag, 13. März 2017, 19.30 Uhr, Malteser Hospiz-Zentrum, Gerloser Weg 20, Fulda.

„Kindertrauer ist maskiert“ lautet der Titel eines Vortrags, zu dem der Hospiz-Förderverein Fulda einlädt. Referentin ist die bekannte Hospizbegleiterin Dr. Ingrid Chiari, die aus ihren vielfältigen Erfahrungen bei der Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher nach Verlust eines nahestehenden Menschen berichten wird. Dr. Ingrid Chiari ist Gründungsmitglied des ambulanten Hospizdienstes der Malteser „DA SEIN“ in der Region Fulda. Neben der eigenen Begleitung sterbender Menschen hat sie viele Ehrenamtliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung ausgebildet. Für ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit erhielt sie im Jahre 2009 den Hessischen Ehrenamtspreis. Außerdem entstand durch ihre Initialzündung der Aufbau von Kindertrauergruppen, in denen sie trauernde Kinder in den Familien begleitete.

Die Veranstaltung mit der Gelegenheit zum Gespräch findet am Montag, 13. März 2017, 19.30 Uhr, im Malteser Hospiz-Zentrum, Gerloser Weg 20, in Fulda statt. Alle Interesssierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.