Hervorgehobener Beitrag

Für die Hospizarbeit in der Region Fulda

 

logo-lebenswertDer Hospiz Förderverein Fulda e.V. unterstützt die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der Region Fulda. Im stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH “  finden sterbende Menschen und ihre Angehörige eine umfassende Unterstützung und Betreuung. Wer seinen Angehörigen die Möglichkeit geben möchte, zu Hause sterben zu können, der findet beim ambulanten Hospiz-Dienst „Da-Sein“ der Malteser Unterstützung. Hier sind auch der Kinder-Hospizdienst und die Trauerbegleitung angeschlossen.

logo.st.elisabeth   logo-malteser-neu

500 Euro durch Palmsträußchen: Kfd-Kleinlüder spendet an den Hospiz-Förderverein Fulda

 

„Es war uns ein Anliegen, die wertvolle Arbeit des Hospiz-Fördervereins zu unterstützen“, so Christa Mathes von der kfd-Kleinlüder bei der Übergabe einer Spende von 500 Euro im Hospizzentrum der Malteser. Christa Mathes und ihr Team haben diesen Betrag durch das Palmsträußchenbinden 2017 und 2018 erreicht.Palmsträußchen helfen dem Hospiz-Förderverein: Christa Mathes (3 v.l.) und das kfd-Team Kleinlüder übergeben eine Spende (von links) an den LebensWert-Vorstand Silvia Hillenbrand, Martin Hoogen und Michael Brand. Rechts im Bild freut sich Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser.

„Es berührt, wenn man merkt wie die Hospizbewegung von guten Menschen und viel Ehrenamt getragen wird“, sagte Michael Brand, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Fulda, und dankte für die Unterstützung. „Die guten Angebote in der Region bekannt zu machen, ist eines unserer Anliegen, damit jeder sie nutzen kann, wenn er darauf angewiesen ist.“

Gemeinsam mit seinen beiden stellv. Vorsitzenden, Silvia Hillenbrand und Martin Hoogen, den Frauen der kfd-Kleinlüder sowie Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser, gab es einen konkreten Einblick über die Angebote der Hospiz- und Trauerarbeit in der Region.

 

 

Das Konzert des Hospiz-Fördervereins „ZiGANIMO – Musik von hier und anderswo… kam gut an. Spielstätte im Schloss Fasanerie war ein Gewinn.

Wenn man ein Konzert mit „Musik von hier und anderswo“ im wunderbaren Ambiente des Galeriesaales im Schloss Fasanerie anbietet, dann darf man etwas Besonderes erwarten.

Genau das ist dem Hospiz-Förderverein „LebensWert“ Fulda gelungen.

ZIGANIMO – ein Quartett, welches sich der europäischen Musiktradition der vergangenen Jahrhunderte verschrieben hat, gastierte in Eichenzell am ersten Abend des neuen Marktes „Feinwerk“ im Schloss und die Gäste wurden herzlich vom Museumskirektor Dr. Markus Miller

begrüßt. Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospizvereins, stellte dessen Öffentlichkeitsarbeit und die Zielsetzung vor, mit finanziellen Mitteln die so wichtige Arbeit für schwerstkranken und sterbenden Menschen zu unterstützen. Ein besonderes Dankeschön geht an die Firma Hüsler Nest, die mit einer Spende dieses Konzert unterstützte.

Dann übernahmen die Musiker die Bühne und spielten und sangen sich in die Herzen der Zuhörer.

Dabei wechselten Eigenkompositionen und Arrangements mit Liedern anderer Komponisten und Dichter ab. Ob Rilke, Schubert, Günther Kretschmar, Heine oder eigenen Lieder, man erlebte bekannte und unbekannte Lieder, die mit teilweise individueller Interpretation und wechselnden Instrumenten gespielt wurden. Der Hörgenuss wechselte zwischen Volksliedern, vertonter Lyrik, Bauern- und Liebeslieder, von schlemisch bis tragisch, poetisch bis süffisant, balladesk bis wild oder abgrundtief verzweifelt.

Ob Geige, Gitarre, Mandoline, Kontrabass, Akkordeon, Klarinette oder Flöte, Robert Henning, Guido Richarts, Ekkhard Floss und Daniel Nikolas Wirtz zeigten hier die ganze Wandlungsfähigkeit ihrer Instrumente. Und so entlockten sie ihren Musikinstrumenten zaghafte Töne, jauchzende Melodien, Freudentränen aber auch Traurigkeit und immer wieder temperamentvolle Momente.

Auch wenn man durch Mundart der Folklorelieder wie Klezmer, französische Musette oder argentinische Tangos nicht jedes Wort verstand, so erreichte der Sound aus Jazz, Latin oder Reggae die Zuhörer. „Manchmal ist es schön, wenn man nicht jedes Wort versteht, man kann sich reinhören und die Klänge einfach auf sich wirken lassen“, so der Bandchef Guido Richarts.

Mit viel Musik in den Ohren dankten die Gäste Ziganimo mit anhaltenden Applaus.

Vorankündigung: „Macht Schuld etwa Sinn“ – Szenischer Vortrag und Workshop des Malteser-Hospizbüros Fulda

Infos zum Workshop:  Macht Schuld etwa Sinn?

04. November 2018, 10:00 – 17:00 Uhr

Katholische Familienbildungsstätte

Helene Weber

Neuenberger Str. 3–5, 36041 Fulda

Chris Paul: Konstruktive Schuldbearbeitung

Wenn wir verstehen, wozu Beschuldigungen nützlich sein können,

gehen wir entspannter und kreativer auf Schuldvorwürfe ein. In diesem

Workshop werden die Grundhaltungen des Innehaltens/Aushaltens/Abstandhaltens

bei Schuldfragen im Beratungskontext eingeübt. Kontaktaufbau

durch urteilsfreies Zuhören und die Unterscheidung zwischen

Instrumentellen und Normativen Schuldzuweisungen werden vertieft.

Das Seminar eignet sich für alle, die in ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen

Beratungsarbeit mit Schuldfragen konfrontiert werden. Die

Beispiele orientieren sich an der Praxis der Trauerbegleitung. Input und

Kleingruppenarbeit und Fallbesprechungen wechseln sich ab. Der Ansatz

ist auf andere Beratungssituationen übertragbar.

Teilnehmergebühr: 25 Euro zzgl. 10 Euro für Verpflegung

Anmeldung bis 19.10.2018: Familienbildungsstätte,

Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Telefon: 0661 928430

 

Musical-Sommer tut Gutes und spendet 4.000 EURO für Hospizarbeit in der Region Fulda

 

Scheckübergabe im Fuldaer Schlosstheater: (von links): Silvia Hillenbrand; Musical-Produzent Peter Scholz; Michael Brand, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Fulda „LebensWert“, und Martin Hoogen.

„Die Fuldaer tragen unseres Musicals seit Jahren und wir wollen einen Beitrag leisten für eine sehr wertvolle Arbeit in unserer Heimat“, so Musical-Produzent und spotlight-Geschäftsführer Peter Scholz bei der Übergabe einer Spende in Höhe von 4.000 Euro an den Hospizförderverein Fulda „LebensWert“. Die Musical-Darsteller hatten nach ihren Auftritten fleißig gesammelt und jetzt die Spenden verteilt.

„Das Musical-Ensemble ist nicht allein künstlerisch, sondern auch menschlich erstklassig“, dankte der Vorsitzende des Hospizfördervereins Fulda, Michael Brand, bei der Übergabe im Schlosstheater Fulda. „Die Spende kommt zu 100 Prozent der Hospizarbeit in der Region zugute“, betonten die stellvertretenden Vorsitzenden Silvia Hillenbrand und Martin Hoogen.

„Jeder, der schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß, wie wichtig einen professionelle Begleitung ist“, so Peter Scholz. „Außerdem wünscht man sich nichts lieber, als dem Sterbenden einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Hierbei leistet der Hospizförderverein wertvolle Hilfe und daher unterstützen wir aus Überzeugung und wiederholt die Arbeit.“

Bäcker Happ backt für Hospizförderverein Fulda „LebensWert“

„Es uns ein inneres Anliegen die so wichtige Hospizarbeit in der Region zu unterstützen. Deshalb haben wir gebacken, um Spenden gebeten. Die Resonanz war sehr erfreulich“, so Julia Happ und Christoph Happ bei der Spendenübergabe an den Hospizförderverein Fulda LebensWert in der Neuhofer Zentrale.

„Wir sind sehr dankbar für das Engagement der Familie Happ. Hier geht es nicht allein um Geld, sondern die Möglichkeit in den Filialen auf ein sensibles Thema aufmerksam zu machen, um auf gute Angebote in unserer Heimat aufmerksam zu machen“, betonte Hospizfördervereins-Vorsitzender Michael Brand. „Das Thema Sterben gehört aus der Tabuzone.“ Die beiden stell. Vorsitzenden, Silvia Hillenbrand und Martin Hoogen, hoben hervor, dass Mitarbeiter der teilgenommen Filialen extra geschult wurden. „Wir danken besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihre Empathie und der Familie Happ, dass sie diese tolle Benefiz-Aktion möglich gemacht haben.“ Dass Familie Happ die Spenden in den Filialen verdoppelte und so 1.500 Euro an den Verein übergaben, sei „nicht selbstverständlich, sondern eine tolle Unterstützung“.

Bei dieser Aktion gab es in ausgewählten Filialen der Bäckerei Happ „Amerikaner“ mit dem Schmetterlings-Logo des Fuldaer Hospizfördervereins als Symbol der Verwandlung und Sinnbild der Auferstehung. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Hospizarbeit in der Region, an den ambulanten Hospizdienst der Malteser sowie das stationäre Hospiz St. Elisabeth in Fulda.

Diakonweihe zugunsten Hospizförderverein LebensWert Fulda

Ludwig Wagner, ehrenamtlicher Hospizhelfer im ambulanten Hospizdienst der Malteser, hat anlässlich seiner Diakonweihe im Fuldaer Dom anstelle von persönlichen Geschenken um Spenden für die Hospizarbeit gebeten. Im Fuldaer Hospiz-Zentrum der Malteser wurde jetzt einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro an den Hospiz-Förderverein „LebensWert Fulda“ übergeben.


Unterstützung der Hospizarbeit in der Region (von rechts): Wilfried Wanjek, Leiter Malteser Hospiz-Zentrum; Michael Brand MdB, Vorsitzender des Hospiz Förderverein Fulda e.V.; Jutta Goldbach, Sprecherin Pfarrgemeinderat St. Antonius Dipperz; Alexandra Übelacker, KFD St. Antonius Dipperz; Ludwig Wagner, Diakon St. Antonius Dipperz; Dr. Carsten Schütz, Pfarrgemeinderat St. Antonius Dipperz; Barbara Walter, Sprecherin KFD St. Antonius Dipperz; Andrea Goldbach, Verwaltungsrat St. Antonius Dipperz; Silvia Hillenbrand, stellv. Vorsitzende Hospiz Förderverein Fulda e.V.

„Ich möchte als Diakon Wegbegleiter in Freud und Leid der Mitmenschen sein und so die frohe Botschaft unseres menschenfreundlichen Gottes verkünden“, so Diakon Ludwig Wagner. „Mit meinem Engagement in der Hospizbegleitung teile ich in der Begegnung mit Schwerstkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen Lebenssituationen, in denen Leid, Ohnmacht und Hilflosigkeit die Begrenzung unseres menschlichen Lebens prägen. Seesorgliche Begleitung kann sich besonders hier als heilsam erweisen.“

Für den Hospizförderverein Fulda dankte der Vorsitzende Michael Brand für die „großzügige Spende, die zu 100 Prozent der ambulanten Hospizarbeit in der Region zugute kommt“. „Konkret das Menschliche zu stärken, das ist unser Ziel“, so Brand. Begleitet wurde Ludwig Wagner von Vertretern aus der Gemeinde St. Antonius Dipperz, in der er lebt und auch als Diakon tätig ist.

 

Hospiz- und Sterbebegleitung – Die letzte Zeit ist ein besonderes Stück Leben.

Einladung zum Infoabend am Mittwoch, 06.06.2018, 19:00 Uhr

Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten ist eine ur-christliche Aufgabe. Die ersten Hospize sind demgemäß christlichen Ursprungs und auch die moderne Hospizbewegung (Cicely Saunders) wurzelt in der christlichen Überzeugung, dass jeder Mensch bis zu seinem Lebensende Liebe, Nähe und Begleitung verdient. An diesem Abend wollen wir das Konzept des Hospizzentrums der Malteser vorstellen und so zugleich auf die Möglichkeit der Nutzung hinweisen wie auch Wege zur eigenen Freiwilligenarbeit aufzeigen. Das Ziel des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes ist, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen einzugehen. Im Vordergrund stehen dabei die Wünsche, nicht alleine gelassen zu werden, nicht unter Schmerzen leiden zu müssen, unerledigte Dinge noch zu regeln und sich aussprechen zu können. Für diese sensible Aufgabe werden von uns hierfür qualifizierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eingesetzt. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns diesem wichtigen Thema widmen.

 

Referenten:

Wilfried Wanjek (Leiter Hospizzentrum der Malteser),

Ludwig Wagner (Ehrenamtlicher Hospizbegleiter)

Petra Dombrowski (Ehrenamtliche Hospizbegleiterin)

Leitung:              Dr. Marco Bonacker

Eintritt nach Anmeldung frei.  Anmeldung unter info@bonifatiushaus.de  

oder 0661-8398 113 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

_______________

 

Dr. Marco Bonacker

Stellv. Leiter der Abteilung Erwachsenenbildung/Bistum Fulda

Kontakt:

Bonifatiushaus

Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda

Neuenberger Str. 3-5 • 36041 Fulda

Telefon: 0661 8398 – 155 • Telefax: 0661 8398 – 136

E-Mail: bonacker@bonifatiushaus.de • Internet: http://www.bonifatiushaus.de

Direktor: Gunter Geiger, Dipl.-Volkswirt

Bankverbindung IBAN DE66 5305 0180 0041 0800 72 SWIFT-BIC HELADEF1FDS