Statt Weihnachtspräsente: Spedition John spendet für Hospizarbeit in der Region

„Wir sind davon überzeugt einen Verein zu unterstützen, der Menschen, die schwerst- oder sogar todkrank sind, in dieser schweren Zeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, berichtet Birgit Bergemann, Geschäftsführerin der Spedition John in Eichenzell, die Beweggründe, in diesem Jahr statt Weihnachtspräsenten für den Hospiz-Förderverein LebensWert Fulda zu spenden. „Ganz besonders hat mich das Engagement der ehrenamtlichen Helfer beeindruckt und das ist nun auch die größte Motivation für mich, weshalb ich gerne auch künftig den Förderverein unterstützen möchte“, so Bergemann.

„2500 Euro sind richtig viel Geld“, dankte der Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins Fulda, Michael Brand. „Der Betrag kommt zu 100 Prozent dem ambulanten Kinderhospizdienst der Malteser in unserer Region zugute.“ Der Grundgedanke der Hospizarbeit beruht auf einer bejahenden Haltung zu Leben und Tod, so Brand. „Wir wollen gemeinsam das Menschliche stärken, wollen vor Ort die verschiedenen Angebote der Hospizarbeit fördern und bekannter machen.“

„Das Menschliche stärken“, Scheckübergabe bei der Spedition John in Eichenzell mit Ute Sander, Malteser-Koordinatorin im Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst; Wilfried Wanjek, Leiter Malteser-Hospizzentrum Fulda, Oliver Troßbach (Spedition, Bereichsleiter Produktion), Fördereins-Vorsitzender Fulda, MdB Michael Brand; Birgit Bergemann Geschäftsführerin Spedition John); Prokurist Frank Brüssow; stellv. Hospiz-Fördervereins-Vorsitzende Silvia Hillenbrand; Johann Goßmann (Spedition, Bereichsleiter Fuhrpark/Technik)

 

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