Thalauer Kuchenfrauen und Walldürner spendeten an „LebensWert“     

Eine stattliche Spende konnten Rita Hillenbrand (2.v.l.), Margot Menz (3.v.l.), Ursula Sitzmann (2.v.r.), alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler (3.v.r), Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand (links) und Michael Brand (MdB) (rechts) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreichen.

Beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrer kamen 1470 Euro an Spenden zusammen. Davon wurde jetzt eine Spende in Höhe von 820 Euro von Rita Hillenbrand, Margot Menz, Ursula Sitzmann, alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler, Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand und Michael Brand (MdB) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreicht. Zwölf Thalauer Frauen hatten 25 Kuchen gebacken, die beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrt in der Mehrzweckhalle zu Gunsten von LebensWert angeboten wurden. Außerdem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spenden. Der Referent, Bruder Othmar OFM, hatte zudem 650 Euro für seine Arbeit in antonius – Netzwerk Mensch erhalten, so dass die Gesamtspendensumme 1470 Euro betragen hat. Seit dem Jahre 1989 findet jährlich der Einkehrtag mit Pilgerkreuzweg, Begegnung und Gottesdienst in Thalau statt.

Der Grundgedanke von „LebensWert“ sei eine Bejahung zu Leben und Tod. In der Hospizarbeit würden schwerstkranke und sterbende Menschen sowohl ambulant als auch stationär von Ehrenamtlichen mitbetreut, unterstützten die Hauptamtlichen und leisteten Überzeugungsarbeit, das Leben bis zum Ende wertvoll sei, so Michael Brand (MdB), Vorsitzender des Hospizes – Fördervereins Fulda. Dazu kämen noch Angebote für Angehörige und die Trauerarbeit des Malteser Hospiz – Zentrum, ergänzte Silvia Hillenbrand vom Vorstand. Der Verein folgt in seiner Arbeit der christlichen Auffassung zur Sterbebegleitung: „Sterben an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen“.

Spendenkonto: Hospiz – Förderverein Fulda e.V. IBAN DE09 5305 0180 0000 0436 96.
Eine Mitgliedschaft ist möglich.

(Text und Foto: Winfried Möller)

 

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