Archiv des Autors: H-F-F-F-2016

Schon eine kleine Tradition: Die Walnuss – Aktion des „Lebenswert“ – Hospiz-Förderverein Fulda e.V.

Auch in diesem Jahr konnte wir wieder uns gespendete Walnüsse gegen eine Spende abgeben. Die Aktion fand in der Bäckereifiliale der Fa. Happ im Foyer des Klinikus Fulda statt.

In einem weihnachtlichen geschmückten Stand wurden Walnüsse von Mitgliedern des Hospizfördervereins auf einer nostalgischen Waage abgewogen und mit Plätzchenrezepte gegen eine Spende abgegeben. Dabei wurde großes Interesse an der Arbeit des Hospizfördervereins gezeigt.

Der Förderverein bedankt sich herzlich bei der Fa. Happ für die Möglichkeit der Abgabe der Walnüsse, der Spenderin der Nüsse und bei den Ehrenamtlichen für die Betreuung des Standes und den Auf-und Abbau.

Die Spenden fließen zu 100% in die Hospizarbeit in der Region ein.

Adventskonzert zugunsten des Hospiz-Förderverein „Lebenswert“e.V. Fulda

Zu einem stimmungsvollen gemeinsamen Adventskonzert luden die Bimbacher Musikanten, der Frauenchor Bimbach und der Männergesangverein Bimbach in die Pfarrkirche St. Laurentius in Bimbach ein. Anstelle des Eintritts wurde um eine Spende für den Hospiz- Förderverein Fulda e.V. gebeten. Im Rahmen des Konzertes bestand die Möglichkeit über  Arbeit des Hospiz-Förderverein zu berichten.

Eine Spende von 2400 € konnte anschließend im Bürgerhaus übergeben werden.

Vertreter des Vorstandes des Fördervereins, Dr. Maria Litmeyer und Elfi Makowka bedankten sich sehr herzlich für das wunderbare Konzert und die Spende.

Die Spende wird zu 100% für die Hospizarbeit in der Region verwendet.

Berührendes Benefizkonzert für Hospizarbeit in der Region


„Dunkel Pfade, lichte Wege. Eine musikalisch-literarische Reise für Herz und Kopf“


Es war ein besonderes Konzerterlebnis unter dem Titel „Dunkel Pfade, lichte Wege. Eine musikalisch-literarische Reise für Herz und Kopf“, zu dem der Hospiz-Förderverein Fulda gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis in die Christuskirche eingeladen hatte. Gerade die Adventszeit lade dazu ein, über Vergänglichkeit, Anfang und Endlichkeit von Leben nachzudenken, betonten Michael Brand als Vorsitzender des Hospiz-Vereins und Parrer Jörg Scheer für die Christuskirche bei ihrer Begrüßung.

Sich dieses Themas von Endlichkeit und Hoffnung anzunehmen, gelang den Protagonisten dieser Veranstaltung, dem Organisten Jörg Schreiner und den den Text Vortragenden ehrenamtlichen Sterbebegleitern Elfi Makowka und Silvia Hillenbrand auf berührende Weise. So wie sie ihre Tätigkeit mit den Menschen mit Respekt, Empathie und Demut ausfüllen, so nahmen sie die Zuhörer einfühlsam mit in die Welt der hospizlichen Begleitung, verbunden damit die Tatsache, dass das Sterben zum Leben dazugehört, und gaben diesem Gedanken durch literarische Texte, Gedichte, Geschichten und Zitate den entsprechenden Raum.

Bildunterschrift: „Dunkle Pfade, lichte Weg“ mit den Mitwirkenden (von links vorne) Pfarrer Jörg Scheer, Elfi Markowka, Organist Jörg Schreiner und Silvia Hillenbrand, (hintere Reihe von links) Wilfried Wanjek, Hildegard Flügel, Martin Hoogen, Volker Hans und Michael Brand

Bekannte Herbstgedichte von namhaften Dichtern wie Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse oder Friedrich Hebbel wurden vorgetragen. Märchen und Geschichten anderer Autoren erklären eindrücklich mittels Metapher die Welt, wie auch das Sterben oder den Tod.

Wenn z.B. das Märchen „Zwei Blätter am Ast“ sinnbildlich den Tod beschreibt, so beantwortet das schwedische Märchen die Frage „Was ist eigentlich das Leben?“

Makowka und Hillenbrand verstanden es, die teilweise Schwere der Inhalte quasi durch einen Dialog zwischen Worten und den aufkommenden Erinnerungen der Zuhörer an eigene traurige Erlebnisse zu einer harmonischen Einheit zu verbinden.

Das Thema Trauer erhielt etwas Tröstliches durch ein Zitat von Paula Modersohn-Becker: „Traurigkeit ist wohl etwas Nützliches. Es ist wohl ein Atemholen der Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu“. Das Märchen von der traurigen Traurigkeit von Inge Wuthe, welches die beiden Vortragenden in einer kleinen Spielszene präsentierten, drückte die Sehnsucht nach Hoffnung in schweren Zeiten aus.

Der literarische Teil endete mit einem Text über den Trost und der Aussage, dass „das Leben trotz aller Trauer sich an die Hinterbliebenen immer wieder selbst verschenkt, ohne zu zögern und ohne Maß“.

Das virtuose Orgelspiel von Jörg Scheer untermalte die Denkpausen zwischen den gesprochenen Texten. Beispielhaft sei die Choralfantasie über „Eine feste Burg ist unser Gott“ genannt, welche mit ihrer Symbolkraft als Notgebet in schweren Zeiten gilt. Der vertonte Totentanz „Dance macabre“ von Camille Saint-Saens griff die Endgültigkeit des Todes auf und fügte sich großartig in das Thema des Abends ein. Vom Organisten wurden fünf Orgelstücke wunderbar intoniert, die der Musik Tiefe und Emotionen verliehen.

Und so endete der Abend mit einem nachdenklich und dankbar erfüllten Publikum. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt der hospizlichen Arbeit in der Region zugute, vom St. Elisabeth-Hospiz in Fulda über den ambulanten Hospizdienst der Malteser vor Ort und den Kinderhospizdienst.

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Unser neuer „WEGWEISER – Palliativversorgung & Hospizarbeit in Fulda und Osthessen“ ist da!

Mit dem neuen Wegweiser bieten wir als „Lebenswert“ – Hospiz-Förderverein-Fulda e.V. jetzt eine aktualisierte Übersicht über alle hospizlichen und palliativen Angebote in der Region.

Die Übersicht kann hier als PDF heruntergeladen werden, und liegt als Flyer in allen relevanten Einrichtungen aus.

Kommender Sonntag, 12. November 2023, 19 Uhr

Nach einem gelungenen wie sensiblen Filmabend am Wochenende, der viele Interessierte zu unserer Veranstaltung mit Podiumsdiskussion geführt hat, möchten wir Sie alle zu einer weiteren besonderen Benefiz-Veranstaltung  einladen, am kommenden Sonntag:

„Dunkle Pfade, lichte Wege“

Eine musikalisch/literarische Reise für Herz und Kopf

Sonntag, 12. November 2023 um 19:00

in der Christuskirche, Lindenstraße 1, 36037 Fulda

Der Hospiz-Förderverein „LebensWert“ Fulda e.V. lädt gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Fulda herzlich ein zu einer musikalisch/literarische Reise für Herz und Kopf. Der Erlös des Benefizkonzertes fließt in die hospizliche Arbeit in der Region.

Die Texte werden gelesen von Silvia Hillenbrand und Elfi Makowka, beide ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Malteser Hospizdienstes. Elfi Makowka ist darüber hinaus Vorstandsmitglied des Hospiz-Fördervereins. Die Zuhörer erwartet ein Programm, das sich in die herbstliche Zeit einpasst und dessen Texte der Vergänglichkeit der Natur, aber auch des menschlichen irdischen Lebens Raum gibt.

Die musikalischen Beiträge erfolgen durch  den Organisten Jörg Schreiner.

Schreiner begann seine musikalische Ausbildung als Achtjähriger zunächst bei Manfred Kroh, dem damaligen Kantor in der Christuskirche. Später bekam er Orgelunterricht bei Domkapellmeister Karl Fritz. Schon als Jugendlicher spielte er seine ersten Gottesdienste, wurde Kirchenmusiker, studierte in Regensburg und in Frankfurt/M Kirchenmusik und arbeitete zuletzt als Seelsorgebereichsmusiker in Kommern und den dazugehörenden Pfarreien. Seit April ist er im Ruhestand, ist aber auch weiterhin als Konzertorganist oder als Begleiter tätig und kommt so gesehen mit diesem Konzert „zurück zu seinen Wurzeln“. In seinen Programmen, die er auf das jeweilige Instrument abstimmt, spielt er nicht nur das klassische Repertoire, sondern auch gerne einmal zeitgenössische Komponisten, auch aus dem Jazzbereich.

So spannt der Abend den musikalischen Bogen von Max Reger über Camille Saint-Saens zu John Weaver und Samuel Sebastian Wesley bis zu Hubert H. Parry. In den Texten kommen Dichter wie Rilke, Hebbel, Hesse bis hin zu Martin Luther King und Gregor Linßen zu Wort.

Preise: VVK 13 €, Abendkasse 15 €

VVK: in den Geschäftsstellen der Fuldaer und Hünfelder Zeitung

Über Ihr Kommen am Sonntag würden wir uns freuen und danken sehr für die Unterstützung.

Bitte reichen Sie die Einladung gerne an Freunde und Bekannte weiter.

Mit herzlichen Grüßen und Dank

Ihr Michael Brand

Samstag 19 Uhr – Besonderer Kinoabend in Fulda

Gerne möchten wie Sie im Namen des Hospiz-Fördervereins einladen zu einem besonderen Filmabend und anschließendem Gespräch mit Experten.

Am kommenden Samstag 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) werden wir im KINO35, in Fulda, Ohmstraße 18 einen besonderen Film zeigen:

„ARTHUR & CLAIRE“. Rin Film über Sterben und Leben.

Genre: Drama, Komödie  – FSK 12

Land: Deutschland/Österreich/Niederlande

Spielzeit: 98 min.

Handlung: Der krebskranke Arthur hat bereits mit dem Leben abgeschlossen und beschließt, sich in einem Hotel in Amsterdam das Leben zu nehmen. Durch Zufall verhindert er den Versuch der jüngeren Claire, sich das Leben zu nehmen. Die beiden kommen ins Gespräch und lassen sich darauf ein, gemeinsam Amsterdam zu erkunden. Sie verlieren sich in Coffee Shops und Whiskey-Bars und der Gedanke an den Tod verschwindet dabei mehr und mehr.

Anschließend laden wir ein zum moderierten Gespräch unter der Leitung von Frau Christin Benkner, Malteser Hilfsdienst im Bistum Fulda mit:

*            Dr. Sebastian Schiel, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin bei Klinikum Fulda

*            Hubert Blanz, Psychologe Palliativstation im Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld

*            Michael Brand, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender Hospiz-Fördervereins Fulda e.V.

Zu beiden Programmpunkten sind Sie herzlich eingeladen.

Wir hoffen auf Ihr Interesse, einen gewinnbringenden Abend zu einem sensiblen Thema und freuen uns auf Ihr Kommen.

Gelungene Aktion „bevor I die…“ zum Palli-Aktivtag auf der Landesgartenschau in Fulda

Die Deutsche Palliativstiftung hat zum „Palli-Aktiv-Tag“ am 8.7. auf der Landesgartenschau in Fulda aufgerufen, und an diesem Tag viele Akteure der regionalen Hospiz- und Palliativversorgung mit unterschiedlichen Aktionen zusammengebracht.

 Der „Lebenswert“ Hospiz-Förderverein Fulda e.V. hat sich an diesem Tag mit der Aktionswand „before I die…“ eingebracht.

„before I die…“ ist ein internationales Kunstobjekt, ins Leben gerufen von der amerikanischen Künstlerin Candy Chang, das seit 2011 weltweit mehr als 5000-mal in 78 Ländern durchgeführt wurde.

Auf einer Tafel können Besucher den angefangenen Satz komplettieren, und sich so dem Gedanken der eigenen Sterblichkeit annähern. Rund um die Wand entstehen interessante Gespräche und emotionale Momente, die hier bewusst in das lebendige und bunte Treiben der LGS in Fulda „eingepflanzt“ wurden.

Ein besonders schöner Aspekt dieser Aktion war die Unterstützung von Schülern der 11. Klasse des Freiherr von Stein-Gymnasiums in Fulda. Im Vorfeld fand, dank der Unterstützung von Dr. Mergler, Leiter der Fachschaft Religion/Ethik, ein Unterrichtsbesuch zum Thema Hospizarbeit und Palliativversorgung statt, in dem auch die Aktion vorgestellt, und zur Unterstützung aufgerufen wurde.

Die jungen Leute, die sich hierzu bereit erklärt haben, haben unsere Aktion auf besondere Weise bereichert und lebendig gemacht.

„Live-Musik, Kaffee und Kuchen“ an Christi-Himmelfahrt / Vatertag – 18.Mai 2023 von 11:00 -16:00 Uhr.

Direkt am Milseburg-Radweg, in Höhe des ehemaligen Bahnhofs von Elters. ,

Die traditionellen Flurprozessionen an Christi Himmelfahrt wurden vielfach abgelöst durch Ausflüge der Väter in geselliger Runde, der „Vatertag“ war geboren. Der heutige Trend liegt eher bei Familienausflügen, Wanderungen im Freundeskreis oder gemeinsamen Fahrradtouren.

Zum zweiten Mal treffen Mitglieder des Hospiz-Fördervereins und Ehrenamtliche der Malteser auf Radfahrer und Wanderer am Milseburgradweg. Der Platz befindet sich am ehemaligen Bahnhof von Elters, wo auf einem weit sichtbaren Wiesen-grundstück die erste originäre Radwegkirche Deutschlands vom entsprechenden Förderverein geplant ist.

Hier gibt es selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke.

Musikalische Unterhaltungen bieten an:

  •  Duo Annika und Rolf           
    swingend und abwechslungsreich
  •  Die 4 von der Klangwelle   
     Annika und Rolf, Jutta und Winfried muntere Weisen von hier und weiter weg

Der Hospiz-Förderverein Fulda e. V. lädt hierzu herzlich ein und freut sich auf schöne Begegnungen und interessante Gespräche.


„Dem Sterben Würde geben“ – Kolpingsfamilie Weyhers-Ebersberg spendet 1.700 EURO an Förderverein

an den Hospiz-Förderverein Fulda Es erfordert etwas Mut, sich im Alltag auf das Thema Tod und Sterben einzulassen. Doch die Beratungen im Bundestag, die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts aber vor allem das Erleben vieler in unserem Umfeld machen die gesellschaftliche Bedeutung einer Auseinandersetzung damit und der Wunsch nach einem Sterben in Würde deutlich. Aus diesem Grund hatte die Kolpingsfamilie Weyhers-Ebersberg zu einem Informations- und Austauschabend eingeladen, bei dem die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Silvia Hillenbrand zum Thema „LebensWert bis zum Schluss durch hospizliche und palliative Begleitung“ informierte.

Bei der gut besuchten Veranstaltung wurde deutlich, dass es um einen ernsten aber auch sehr wichtigen Teil des Lebens geht, bei dem es auch immer wieder Anlässe zum Schmunzeln und Lachen gibt. Mit eindrucksvollen Bildern und Erzählungen nahm sie die Zuhörer mit in den Alltag der Sterbebegleitung im Hospiz und ermöglichte so Eindrücke, die deutlich machten, dass es bei der Sterbebegleitung Menschenwürde und auch die Freude immer wieder im Vordergrund stehen. Die Hospizarbeit bietet Hilfe und Unterstützung für die Angehörigen und gibt den Sterbenden Zuversicht, dass sie diesen letzten Weg keinesfalls allein, sondern in Begleitung lieber Menschen gehen können – egal wie lange dieser dauert. Um diese wertvolle Arbeit zu unterstützen, überreichte die Kolpingsfamilie dem Hospiz-Förderverein am 12. März 2023 im Sonntagsgottesdienst eine Spende von 1.700 € aus den Erlösen ihrer Messcafé- und Fair-Café-Angeboten, die teilweise noch aus der Vor-Corona-Zeit stammen. „Konkret helfen ist uns wichtig“, sagte Silvia Feuerstein bei der Übergabe.

Für den Hospiz-Förderverein Fulda dankte für den Hospiz-Förderverein Michael Brand und Maria Litmeyer „sehr für diese großzügige Spende, die wir konkret einsetzen werden für die Kinderhospizarbeit und die Ausbildung der so wertvollen Ehrenamtlichen“. Es sei wichtig, das Thema Tod aus der Tabu-Zone zu holen und über die Angebote guter Begleitung am Ende des Lebens zu informieren. „Sterben an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen“ – nach diesem Leitbild folge der Verein in seiner Arbeit der christlichen Auffassung zur Sterbebegleitung. Brand bezeichnete die Kolpingfamilie als „verlässliche Helfer der guten Tat“. Im Anschluss bestand nochmals die Möglichkeit für alle, die am Vortragsabend nicht anwesend waren, bei Kaffee oder Kakao die Möglichkeit zum Austausch mit den Vertretern des Hospizfördervereins.

Skandinavische Musik für guten Zweck – Benefizkonzert des Hospiz-Fördervereins Fulda in St. Paulus-Kirche

„Ein bezaubernder Abend mit famos arrangierten Liedern“

Die 5 Musiker der Band JULVISOR aus Dresden begeisterten am vergangenen Wochenende die Zuhörer beim Benefizkonzert des Hospiz-Förderverein „LebensWert“ Fulda in der Kirche St. Paulus in Ziehers Nord. „Wir sagen mit dem Konzert ein großes Dankeschön für Unterstützer der Hospizarbeit in der Region“, so Michael Brand, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Fulda, bei der Begrüßung der Konzertbesucher. Es sei wichtig, vor Ort die verschiedenen Angebote der Hospizarbeit in Fulda und Umgebung zu fördern und bekannter zu machen. „Jeder von uns kann in die Situation kommen, professionell und menschlich gut begleitet zu werden“, so Brand und dankte dem ambulanten Hospizdienst und dem Kinderhospizdienst der Malteser sowie dem Hopiz St. Elisabeth in Fulda für ihre „so wichtige und segensreiche Arbeit in der Region“.

Mit großer Hingabe und Kunstfertigkeit wurden in der St.Paulus-Kirche in Ziehers-Nord Weihnachtslieder aus Dänemark, Schweden, Norwegen und Island interpretiert, die beim Publikum gut ankamen. „Stjerner, Troll og Lutefisk“, heißt das diesjährige Programm. Die Musik von Julvisor entführt die Besucher in die Weite einer nordischen, kalten Winternacht mit schneebedeckten Böden, wo Menschen auf die Rückkehr des Lichts warten und das alte Fest der Wintersonnenwende im christlichen Gewand feiern. Eine Kurzgeschichte aus Norwegen, die auf einer Insel in Schweden spielt, regt zum Nachdenken an. Beim Lied „Das Kind ist geboren“ werden die Besucher, um eine stallähnliche Atmosphäre zu schaffen, zum Mitmachen aufgefordert.

Ein stimmungsvoller Abend, der vorweihnachtliche Gefühle und Sehnsüchte anspricht, der aber auch erheitert und nachdenklich macht… in jedem Fall berührt.