Archiv des Autors: H-F-F-F-2016

Sparer der Sparda-Bank spenden 2.500 EURO für die Hospizarbeit in der Region

„Dank und Unterstützung für die menschliche Begleitung“

„Das hohe Engagement für Menschen am Lebensende ist so wichtig und verdient jede Unterstützung. Dank dafür zu sagen und konkrete einen Beitrag für die Hospizarbeit zu in der Region leisten, ist uns ein Anliegen“, sagte Matthias Böse, Filialleiter der Sparda-Bank in Fulda, bei der Scheckübergabe von 2.500 Euro an den Hospiz-Förderverein LebensWert Fulda. „Dank geht auch an unsere Sparer, die diese Summe beim Gewinn-Sparverein bei der Sparda-Bank Hessen und für einen guten Zweck angespart haben.“

Für den Hospiz-Förderverein Fulda sagten Michael Brand und Silvia Hillenbrand „von Herzen Dank für die großzügige Spende, die zu 100 Prozent für heimische Hospizarbeit eingesetzt wird. Gerade die Pandemie-Zeit macht menschliche Nähe noch unverzichtbarer, erst Recht am Lebensende. Ohne das ehrenamtliche Engagement und die gute Tat der menschlichen Begleitung würde vieles auf der Strecke bleiben.“

Im Hospizzentrum der Malteser in Fulda, im früheren Eika-Gebäude, tauschte man sich über die konkrete Arbeit der ambulanten wie stationären Hospizarbeit und die Verwendung der Spende aus.

FOTO: Scheckübergabe und Austausch über die Hospizarbeit in der Region: Winfried Wanjek, Leiter des Hospizzentrums der Malteser in Fulda, Vorsitzender Michael Brand, Matthias Böse, Filialleiter Sparda-Bank Fulda, und die stell. Vorsitzende Silvia Hillenbrand.

Helfen beim Helfen: Firma Heurich spendet 5.000 EURO an Hospiz-Förderverein Fulda


„LebensWert“ bis zum Schluss

Der Grundgedanke der Hospizarbeit beruht auf einer bejahenden Haltung zu Leben und Tod. So auch bei der Hospizarbeit in Fulda und Osthessen. Hier unterstützt der Hospiz Förderverein Fulda e.V. die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der hiesigen Region. Im stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH“ finden sterbende Menschen und ihre Angehörige eine umfassende Unterstützung und Betreuung. Wer seinen Angehörigen die Möglichkeit geben möchte, zu Hause sterben zu können, der findet beim ambulanten Hospiz-Dienst „Da-Sein“ der Malteser Unterstützung. Hier sind auch der Kinder-Hospizdienst und die Trauerbegleitung angeschlossen.

Die Firma Heurich, u.a. Betreiber der logo Getränke-Fachmärkte, unterstützt den Hospiz Förderverein Fulda e.V. und spendet 5.000,- Euro. Mit der symbolischen Spendenscheckübergabe bringt das Familienunternehmen aus Petersberg seine Wertschätzung für das tagtägliche Engagement der Mitarbeiter:innen und Ehrenamtlichen sowie für die Arbeit unter erschwerten Bedingungen in Corona-Zeiten zum Ausdruck. Die Spende wird sowohl der stationären „Hospiz St. Elisabeth gGmbH“ sowie dem ambulanten Hospizdienst „Da Sein“ der Malteser zuteil.

Die Spendenübergabe erfolgte am gestrigen Nachmittag am logo Getränke-Fachmarkt in der Heidelsteinstraße in Fulda. An der Spendenübergabe nahmen Michael Brand (Bundestagsabgeordneter und 1. Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V.), Martin Hoogen (2. Vorsitzender), Silvia Hillenbrand (2. Vorsitzende) und Wilfried Wanjek (Leiter des Hospiz-zentrums der Malteser und ebenfalls Vorstandsmitglied) sowie Karin Heurich und Marcel Bormann (beide Firma Heurich) teil.

„Wir sind richtig dankbar für diese großzügige Spende. Gerade in dieser besonderen Zeit hilft das der Hospiz-Arbeit in der Region ganz konkret, da die Pandemie auch unsere Arbeit getroffen hat und vieles nicht mehr möglich machte“, so Michael Brand und erläuterte: „Die Unterstützung geht zu 100 Prozent in die konkrete Arbeit, besonders die Trauerarbeit in Familien und die Ausbildung der engagierten Ehrenamtlichen wird damit unterstützt.“

1925 als Ein-Mann-Betrieb gegründet hat sich die Firma Heurich zu einem der führenden Getränke-Fachgroßhändler und -Logistiker in Deutschland entwickelt und beschäftigt inzwischen mehr als 1.800 Mitarbeiter. Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen betreibt neben über 155 eigenen logo Getränke‑Fachmärkten, die in einem Radius von ca. 150 km rund um die Zentrale in Petersberg bei Fulda gelegen sind, zusätzlich über 40 H-Getränkemärkte im Franchise-System. Diese sowie Hotels, Gaststätten, Restaurants und alle weiteren modernen Gastronomieformen werden mit einer Flotte von über 60 LKWs beliefert. Ferner zählen auch namenhafte Lebensmitteleinzelhändler sowie andere Großhändler zu den Kunden.

Den Tagen mehr Leben geben – Der Starkoch vom Hospiz und seine Gäste

Lesung des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V. mit Dörte Schipper und Musik von Ute Krönung und Willi Genßler

Dass man in einer Kirche über Hospiz und Sterben spricht, stellt sicher niemand in Frage. Dass aber das Kochen und ein Koch eine große Rolle spielten, war zumindest ungewöhnlich.

Viele Gäste kamen auf Einladung des Hospiz-Fördervereins „LebensWert“ in die heimelig geschmückte evangelische Kreuzkirche in Fulda / Neuenberg. Sie lauschten mucksmäuschenstill der Autorin Dörte Schipper, die aus ihrem dokumentarischen Buch vorlas und nur durch Musik unterbrochen wurde.

„Vergessen Sie alle TV-Sendungen mit Starköchen. Der Koch im Hospiz Leuchtfeuer in Hamburg ist anders, er ist ein besonderer Koch, der seine Bestimmung darin gefunden hat, für sterbende Menschen zu kochen“, riet Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins in ihrer Begrüßung. Sie bedankte sich bei der Autorin, die das Thema Tod und Sterben auf eine neue, auch unterhaltsame Weise anbietet und der Menschlichkeit und der Empathie im Umgang mit dem Sterben einen großen Raum gibt.

Dörte Schipper, freie Fernsehjournalistin und Autorin, stellte ebenso klar, dass das Buch keinerlei Fiktion sei, sondern durch Recherche und viele Interviews mit den Bewohnern des  Hospizes und dem Koch Ruprecht Schmidt, der seit nunmehr über 20 Jahre dort koche, geschrieben worden sei.

Und so werden die Geschichten um das Essen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Essen, die Gerüche, die liebevolle Darreichung und die damit verbundenen Erinnerungen bedeuten für Menschen im Hospiz ein Stück Normalität und Lebensqualität. Auch wenn der Hunger nachlässt, so bleibt doch die Freude auf ein Lieblingsgericht, eine besondere Leckerei, und sei es nur ein oder zwei Löffel davon, es wird zum Genuss pur.

Und so führen die Kochkünste und das Einfühlungsvermögen des Kochs, der respektvoll und sehr individuell mit den Gästen umgeht, zu einer großen Vertrauensbildung.

Eine Situation, die die anwesenden ehrenamtlichen Sterbebegleiter:Innen gut nachvollziehen können.

Gerade die familiäre Atmosphäre im Hospiz lässt zu, dass auch die Angehörigen sich schwach zeigen dürfen und dann vom Personal aufgefangen werden.

Es gibt noch andere Herausforderungen für den Koch. Spezielle Fragen an ihn bleiben nicht aus und oft genug schwankt er bei den Antworten zwischen Aufrichtigkeit und Beschönigung. Was soll er z.B. tun, wenn ein Gast keinen Geschmack mehr hat, aber behauptet, er schmecke Sellerie in der Suppe, obwohl keiner drin ist? Oder wenn er die Frage gestellt bekommt „wie lange habe ich noch zu leben?“

Ruprecht kommt in seiner Arbeit zur Erkenntnis, dass Genuss und Sterben sehr nahe beieinanderliegen können. Und er weiß ebenso, dass Leben und Sterben eine Einheit ist.

Das Buch, voller Hintergrundinformationen und trotzdem sehr emotional, berührt und macht auch manchmal traurig. Deshalb war die vorgetragene Musik von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette wohltuend und gab Gelegenheit zum Atem holen.

Eine Situation, die die anwesenden ehrenamtlichen Sterbebegleiter:Innen gut nachvollziehen können.

Gerade die familiäre Atmosphäre im Hospiz lässt zu, dass auch die Angehörigen sich schwach zeigen dürfen und dann vom Personal aufgefangen werden.

Es gibt noch andere Herausforderungen für den Koch. Spezielle Fragen an ihn bleiben nicht aus und oft genug schwankt er bei den Antworten zwischen Aufrichtigkeit und Beschönigung. Was soll er z.B. tun, wenn ein Gast keinen Geschmack mehr hat, aber behauptet, er schmecke Sellerie in der Suppe, obwohl keiner drin ist? Oder wenn er die Frage gestellt bekommt „wie lange habe ich noch zu leben?“

Ruprecht kommt in seiner Arbeit zur Erkenntnis, dass Genuss und Sterben sehr nahe beieinanderliegen können. Und er weiß ebenso, dass Leben und Sterben eine Einheit ist.

Das Buch, voller Hintergrundinformationen und trotzdem sehr emotional, berührt und macht auch manchmal traurig. Deshalb war die vorgetragene Musik von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette wohltuend und gab Gelegenheit zum Atem holen. So feinfühlig, wie die Autorin vortrug, so feinfühlig waren die musikalischen Darbietungen: „Tears for Pachelbel“, Just a closer walk with three“, und „Stand by me“.

Wilfried Wanjek, Leiter des Hospizentrums der Malteser, nutzte in seinen Dankesworten die Gelegenheit, das Fuldaer Hospiz St. Elisabeth in den Fokus zu rücken. Auch hier gibt es ein gutes Ambiente zum Sterben, das durch die Fürsorge des Pflegepersonals wie auch der Ehrenamtlichen geschaffen werde. „Ich wünschte mir auch so einen Koch, wie Ruprecht Schmidt, weiß aber, dass auch bei uns individuale Wünsche erfüllt werden.“ Sein Dank galt den Akteuren des Abends und den Gästen, die zu einer Spende für die hospizliche Arbeit bereit waren.

Mit dem Song „Misty“ geleiteten die Musiker die Gäste in den angrenzenden Garten. Hier fanden bei einem Getränk und Snacks, die die Bäckerei Happ gespendet hatte, gute  Gespräche über den gelungenen Abend und die Hospizarbeit im Allgemeinen statt.

Die Veranstaltung wurde gefördert von dem Kultursommer Main-Kinzig-Fulda.

Der Hospiz-Förderverein lädt ein zu einer besonderen Lesung: Mittwoch, 25. August 2021, 19:00 Uhr

In der Evang. Kreuzkirche, in der Haderwaldstr. 89 A in 36041 Fulda

DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN

Der Starkoch vom Hospiz und seine Gäste –
Autorin: Dörte Schipper

freie Fernsehjournalistin, Autorin und Preisträgerin des Erich-Klabunde-Preises
liest aus ihrem gleichnamigen Buch:

Ruprecht Schmidt, Starkoch im Hospiz „Leuchtfeuer“ in Hamburg, kocht mit Liebe und Sorgfalt für dessen Bewohner. Er weiß, dass er das Leben seiner Gäste nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Denn ein kulinarischer Genuss in den letzten Tagen des Lebens bedeutet auch: „Ich lebe noch“ und kann Erinnerungen und Trost spenden.

Musikalisch wird die Lesung umrahmt von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Bei gutem Wetter gibt es einen Ausklang im angrenzenden Garten. Snack und Getränke müssen erworben werden.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Bei gutem Wetter gibt es einen Ausklang im angrenzenden Garten. Snack und Getränke müssen erworben werden.

Voranmeldungen bitte mit vollständigen Kontaktdaten im Malteser-Hospiz-Zentrum unter 0661 86977250 oder hospizzentrum.fulda@malteser.org

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda

vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gefördert.

„Wieder (er) leben – Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim“ in der Fasanerie in Eichenzell

Ein Wieder (er) leben – nicht nur für die 250 Gäste des Konzertes, die sich nach langer coronabedingter Abstinenz über die Klänge der Musik und dem musikalischen Streifzug durch die Militärmusik aus drei Jahrhunderten erfreuten. Das Korps präsentierte einen Mix aus Prozession-  Straßen-  und Trauermärschen aus verschiedenen Epochen und Ländern. Bewegend war auch der kleine Trauermarsch, den das Heeresmusikkorps den gefallenen Kameraden des Einsatzes in Afghanistan widmete und bei dem sich alle Gäste von ihren Sitzen erhoben.

Und so führte Oberstleutnant und Dirigent Roland Kahle unter dem Titel „Militärmusik pur“ die Gäste nicht nur durch 300 Jahre Marschmusik, sondern vermittelte historische Hintergründe und zeigte, wie man neben der Musik für die Ohren eine gute Performance für die Augen bieten kann.

Der Hospiz Förderverein Fulda e.V. hatte in Kooperation mit dem Schloss Fasanerie zu diesem Open-Air-Konzert eingeladen. Frau Wehner, in Vertretung für Museumsleiter Dr. Miller, hob die gute Zusammenarbeit der beiden Institutionen hervor und brachte ihre Freude über das Wieder (er) leben von Konzerten und Veranstaltungen zum Ausdruck. Auch der Bürgermeister von Eichenzell, Johannis Rothmund, ließ es sich nicht nehmen, am Konzert anwesend zu sein.

„Es war eine wahre Wohltat für unsere entwöhnten Ohren“ – so würdigten Wilfried Wanjek, Leiter des Ambulanten Hospizdienstes der Malteser und Dagmar Pfeffermann, Leiterin des Stationären Hospizes St. Elisabeth, Fulda mit ihren Dankesworten das Engagement des Heeresmusikkorps und den musikalischen Genuss in der ebenso traditionsreichen Umgebung des Schlosses Fasanerie.

Zum Wieder (er) leben wurde der musikalische Abend auch für die 50 Musiker des Militärkorps, das nach einer anderthalbjähriger Zwangspause in den letzten Wochen wieder mit Proben im Freien und in kleinen Gruppen gestartet war.

Wieder (er) leben – unter diesem Titel sollte das Abschlusskonzert zur Ausstellung „Nochmal leben“ im November letzten Jahres ursprünglich stattfinden. Frau Silvia Hillenbrand, stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Fördervereins Fulda e.V., dankte Herrn Oberleutnant Kahle für die Einlösung seines Versprechens, das Konzert zur Unterstützung der Hospizarbeit in Fulda zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Der Erlös aus den Einnahmen ist für die Unterstützung der Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes, des Kinderhospizdienstes und der Trauerarbeit der Malteser sowie zur Unterstützung der Finanzierung des Stationären Hospizes St. Elisabeth bestimmt. Beide Einrichtungen erhalten nur eine Teilförderung durch die Krankenkassen und sind auf die Unterstützung von Organisationen, Vereinen, Firmen und privaten Spenden angewiesen.

Benefizkonzert am 28.7.21 – Heeresmusikkorps Veitshöchheim zu Gast im Schloss Fasanerie

Mit einem Streifzug durch die Militärmusik

möchte sich das Heeresmusikkorps Veitshöchheim unter der Leitung von Oberst Roland Kahle, nach langer Konzertpause wieder zurückmelden. Die ca. 50 Militärmusiker und Militärmusikerinnen präsentieren im wunderschönen Innenhof des Schlosses einen Streifzug durch die facettenreiche Militärmusik.

Mit Standartenfanfaren und Spieleuten bis hin zur amerikanischen Marschmusik ist für jeden etwas dabei. Märsche aus verschieden Epochen zeigen, wie vielseitig das Repertoire des Heeresmusikkorps Veitshöchheim sein kann.

Militärmusik aus Franken:

Das Heeresmusikkorps Veitshöchheim spielt traditionsreiche Märsche ebenso wie Klassik und Pop. Es musiziert bei formalen militärischen Anlässen, Feierstunden oder Benefizkonzerten. Auch in den Einsatzländern und bei internationalen Festivals repräsentiert das Musikkorps Veitshöchheim die Bundesrepublik Deutschland. Ob Großer Zapfenstreich, Kommandoübergabe, Gelöbnis oder Adventskonzert – das Orchester spielt Traditionsmärsche, klassische sinfonische Blasmusik, Filmmusik, Rock, Pop oder auch Swing. Das Veitshöchheimer Musikkorps tritt in unterschiedlich großen Besetzungen auf und präsentiert sich je nach Anlass als großes Orchester oder Kammermusikensemble.

Das Heeresmusikkorps Veitshöchheim ist seit 1962 im Herzen Mainfrankens zu Hause. Musikalisch unterwegs ist das Musikkorps vor allem in Franken, der Oberpfalz, Nordbaden, Südhessen und Thüringen. Auftritte in Einsatzgebieten oder deutschen Botschaften sowie Konzerte bei internationalen Festivals führten die Franken bereits nach Afghanistan, die USA, Kanada, Russland, Georgien und viele mitteleuropäische Länder. Repräsentation der Bundesrepublik Deutschland im In- und Ausland und Truppenbetreuung sind die wichtigsten Aufgaben des Musikkorps. Seit der Corona-Krise ist die Amtshilfe und die Unterstützung in den Gesundheitsämtern ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Heeresmusikkorps Veitshöchheim.

DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN – Der Starkoch vom Hospiz und seine Gäste.

Dörte Schipper,
freie Fernsehjournalistin, Autorin und Preisträgerin des Erich-Klabunde-Preises, liest aus ihrem gleichnamigen Buch.

Ruprecht Schmidt, Starkoch im Hospiz „Leuchtfeuer“ in Hamburg, kocht mit Liebe und Sorgfalt für dessen Bewohner. Er weiß, dass er das Leben seiner Gäste nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Denn ein kulinarischer Genuss in den letzten Tagen des Lebens bedeutet auch: „Ich lebe noch“ und kann Erinnerungen und Trost spenden.

Musikalisch wird die Lesung umrahmt von Ute Krönung und Willi Genßler mit Klarinette und Bassklarinette.

Mittwoch, 25. August 2021, 19:00 Uhr
In der Evang. Kreuzkirche, in der Haderwaldstr. 89 A 36041 Fulda

Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Unterstützung der Hospizarbeit in der Region wird gebeten.

Voranmeldungen bitte mit vollständigen Kontaktdaten im Malteser-Hospiz-Zentrum
unter 0661 86977250 oder hospizzentrum.fulda@malteser.org

Kultursommer Main-Kinzig-Fulda –
gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
www. Kultursommer-hessen.de

Hospizarbeit braucht Unterstützung

Machen Sie mit! Spende statt Geschenke!

Lassen Sie andere an Ihrem Glück teilhaben: bitten Sie anlässlich einer Feier oder eines Jubiläums Ihre Gratulanten anstelle von Geschenke um eine Spende an den

Hospiz-Förderverein Fulda e.V.

Spendenkonto: DE 09 5305 0180 0000 0436 96

Durch die Angabe einer Zweckbestimmung im Überweisungsträger können Sie Ihre Spende auch einem der Teilbereiche „Ambulanter Hospizdienst, Ambulanter Kinderhospizdienst, Stationäres Hospiz St. Elisabeth oder Trauerarbeit“ zuordnen. Sie alle werden vom Hospiz-Förderverein Fulda e.V. in der Region Fulda finanziell unterstützt.

Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift für den Erhalt einer Spendenquittung an, sowie den Anlass Ihrer Spende.

Spende anstatt Weihnachtsgeschenke

Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG spendet an den Hospiz-Förderverein Fulda e.V.

Im durchaus besonderen Jahr 2020 verzichtete die Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und entschied sich dazu, mit 2.500 Euro den Hospiz-Förderverein Fulda e. V. zu unterstützen.

Der Hospiz-Förderverein Fulda e.V. unterstützt die verschiedenen Bereiche der Hospizarbeit in der Region Fulda, sowohl in stationären als auch im ambulanten Bereich.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, in denen auf Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen geachtet werden muss, ist es vielen Familien nahezu unmöglich ihre Angehörigen auf ihrem letzten Wege zur Seite zu stehen und zu begleiten. Deswegen ist es umso bemerkenswerter und außergewöhnlich, was von dem Hospiz-Förderverein Fulda e.V. geleistet wird und ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Daher ist es der Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG wichtig, dieses bemerkenswerte Engagement zu unterstützen. Die Raiffeisenbank ist eine Bank im südwestlichen Landkreis von Fulda mit über 100 Mitarbeitern und 9.600 Mitgliedern. Die Förderung der Region, der Mitglieder und das soziale Engagement zeigt sich unter anderem durch ein jährliches Spendenaufkommen von ca. 70.000 EUR. Dieses finanzielle Engagement für die Gesellschaft und die Region möchte die Bank langfristig fortführen.

„Wir sind gerade in dieser Zeit für die großzügige Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit besonders dankbar“, so Michael Brand, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins. Die Begleitung von Menschen am Lebensende ist gerade in Pandemie-Zeit von besonderem Wert.

Den symbolischen Scheck überreichten die Vorstände der Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG, Torsten Leinweber und Jürgen Bien an Michael Brand, 1. Vorsitzender und Silvia Hillenbrand, 2. Vorsitzende vom Hospiz-Förderverein Fulda e.V.